MS Project und Mindmapping

In seinem Blog schreibt Andreas Heilwagen über einen Vergleich zwischen Mindmapping und MS Project.

Er hat Recht, dass beim Mindmapping das große Ganze besser visualisiert werden kann und natürlich kann man sich mit Projektplänen in MS Project sehr schnell in Details (Vorgänge, Vorgänge, Vorgänge, …) verlieren die dann schneller überholt als modelliert sind. Dies ist auch der Grund warum ganz bewusst der richtige Detailgrad gewählt werden muss. Weniger ist hierbei oft mehr.

Mindmapping setze ich gerne ein, wenn in einer frühen Phase eine passende Struktur für ein Vorhabens gefunden werden muss. Die gefundene Struktur kann dann Grundlage für einen Projektplan werden.

Nach mehreren Monaten, in dem ich bewusst versucht habe auf MS Project zu verzichten, habe ich es jetzt wieder im Einsatz. Hauptgrund: Visualisierung von Abhängigkeiten (Zulieferungen) und den damit verbundenen Terminen/Meilensteinen. Kommunikation der Abhänigkeiten und den Auswirkungen von Verzug an die betroffenen Stakeholder/Zulieferer.

2 thoughts on “MS Project und Mindmapping

  1. Den Verzicht auf MS Project wollte ich nicht vorschlagen, aber es als einziges Tool einzusetzen ist zu kurz gegriffen. Und da mit in letzter Zeit zuviele solcher PMs begegnet sind, war es mir einfach ein Bedürfnis auf diese Weise einmal in die andere Kerbe zu schlagen ,)

Comments are closed.