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	<title>ArmerKater.de - Agiles Projektmanagement, Agile Nearshoring, Scrum &#187; Management</title>
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	<description>Über (agiles) Projektmanagement, SCRUM, Virtuelle Teams, agiles Nearshore Outsourcing, Innovation und Organisation.</description>
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		<title>Projektvermittlungsplattformen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[vermittler]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Teams]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ein Gastbeitrag von Wojciech Dziedzic (twago), der sich mit der Nützlichkeit von Portalen für virtuelle Teams beschäftigt. Diese Art von Portalen ist sehr hilfreich beim Outtasking und mit zunehmender Erfahrung der Nachfrager können auch komplette Projekte von virtuellen Teams abgewickelt &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/10/projektvermittlungsplattformen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein Gastbeitrag von <a href="https://www.xing.com/profile/Wojciech_Dziedzic" target="_blank">Wojciech Dziedzic (twago)</a>, der sich mit der Nützlichkeit von Portalen für virtuelle Teams beschäftigt. Diese Art von Portalen ist sehr hilfreich beim Outtasking und mit zunehmender Erfahrung der Nachfrager können auch komplette Projekte von virtuellen Teams abgewickelt werden.</p>
<p>Wojciech beschreibt dieses Thema natürlich am Beispiel der Projektplattform <a href="http://www.twago.de" target="_blank">twago</a> etwas genauer.</p>
<h2>Wie man heutzutage ein virtuelles Team erstellt</h2>
<p>Noch vor einem Jahrzehnt war für viele unvorstellbar die Arbeit in Projekten komplett online zu organisieren und durchzuführen. Auch damals gab es natürlich Freelancer, die auf verschiedene Weisen ihre Aufträge akquirieren und durchführen konnten. Erst die Entwicklung des Internets und die rapide Steigung der Anzahl der Internetnutzer haben jedoch den Alltag des Freelancings stark verändert. Heutzutage können freie Mitarbeiter neben den traditionellen Methoden auch verstärkt die modernen Medien, wie zum Beispiel das Internet zur Suche nach Projekten, nutzen. Die Online-Welt bietet den Freelancern viele Möglichkeiten, neue Aufträge zu finden. Den traditionellen Jobanzeigen aus den Tageszeitungen entsprechen die Online Jobbörsen. Auch gibt es verschiedene themenspezifische Foren und Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn, in denen man neue Kontakte knüpfen und aktiv nach neuen Aufträgen suchen kann. Eine weitere  Möglichkeit bieten Projektvermittlungsplattformen wie zum Beispiel twago, elance.com oder odesk.com. Dort haben Freelancer die Chance sich auf international ausgeschriebenen Projekten zu bewerben und den Auftraggeber von sich zu überzeugen.</p>
<p><span id="more-1317"></span></p>
<p>Was soll jedoch der Auftraggeber machen, wenn man für ein komplexes Projekt verantwortlich ist und verschiedene Spezialisten braucht?</p>
<p>Diesen Fall möchte ich an einem Beispiel erläutern: Ein Unternehmen (weiter ein Kunde) braucht eine moderne Internetseite. Um diese zu realisieren, benötigt der Auftraggeber einen PHP-Programmierer (Beispiel: <a href="http://www.twago.de/expert/PHP-Programmierer/PHP-Programmierer" target="_blank">PHP Programmierer bei twago</a> ) oder auch Programmierer und Graphikdesigner.</p>
<p>Um ein solches Projekt auszuschreiben, kann sich der Kunde auf Projektplattformen registrieren. Nachdem das Projekt genau beschrieben und die eigenen Wünsche erklärt sind, bekommen alle auf der Plattform registrierten Freelancer, die in der Beschreibung geforderte Fähigkeiten in ihren Profilen angegeben haben, eine Benachrichtigung. Die Fachspezialisten aus den gewünschten Bereichen setzen sich mit dem Kunden in Verbindung und klären die noch unklaren Details und Erwartungen des Auftraggebers.</p>
<h3>Twago im Vergleich mit US amerikanischen Portalen</h3>
<p>Im Gegensatz zu amerikanischen Portalen richtet sich twago eindeutig an den europäischen Markt. Auf twago schreiben hauptsächlich Kunden aus Deutschland (derzeitiger Kernmarkt), Italien und Spanien Projekte aus. Dienstleister kommen ebenfalls aus diesen Ländern, aber auch zu einem großen Teil aus aller Welt. Kunden können dementsprechend entweder Dienstleister in ihrem direkten Umfeld/Stadt bzw. in ihrem Land oder aus anderen Ländern auswählen und die entsprechenden Vorteile nutzen (lokale Nähe und gleiche Sprache vs. größere Dienstleisterauswahl und Kostenvorteile).  Mit safePay bietet twago zudem als einzige europäische Plattform einen sicheren Treuhand-Bezahlservice an. Vor Projektbeginn zahlt der Auftraggeber dabei den Betrag ein. Der Dienstleister weiß dann, dass seine Bezahlung gesicher ist. Keiner der beiden hat jedoch während des Projekts Zugriff auf das Geld. Erst nach erfolgreichem Abschluss gibt der Kunde die Bezahlung frei und der Dienstleister erhält den vereinbarten Betrag.</p>
<h3>Vorteile einer Projektvermittlungsplattform</h3>
<p>Eine solche Zusammenarbeit ist sehr bequem, sowohl für den Auftraggeber, als auch für die Freelancer, der sich auf diese Weise einen internationalen Kundenstamm aufbauen kann. Der Kunde kann zwischen vielen Spezialisten einen für sein Projekt auswählen. Die Dienstleister haben die Möglichkeit, mit mehreren Auftraggebern, in Kontakt zu treten. Und das ohne zunächst selbst aktiv akquirieren zu müssen, da die Benachrichtigung über ein neues Projekt automatisch verschickt wird. Als Dienstleister muss man jetzt nicht mehr stundenlang nach neuen Aufträgen suchen, sondern nur auf eine Benachrichtigung warten.</p>
<p>Die Projektvermittlungsplattformen werden immer populärer, weil sie ihren Kunden Kontakte mit Spezialisten aus der  ganzen Welt ermöglichen. Die Freelancer können von zu Hause weltweit arbeiten. Zum Beispiel kann ein deutscher Programmierer (<a href="http://www.twago.de/expert/Programmierer/Programmierer" target="_blank">Beispiele für deutsche Programmierer bei twago</a>) zusammen mit einem chinesischen Graphikdesigner und einem australischen PHP-Programmierer für einen Kunden aus den USA arbeiten. Noch vor 10 Jahren war das nicht ohne weiteres möglich und heute gehört solch ein virtuelles Team für viele schon zum Alltag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="right">Wojciech Dziedzic von <a href="http://www.twago.de" target="_blank">twago</a></p>
<p align="right">
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2011/10/projektvermittlungsplattformen/&via=armerkater&text=Projektvermittlungsplattformen&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>AGILE since 2002</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2011/10/agile-since-2002/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[SCRUM]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man mich fragt, seit wann ich mit agilen Methoden Erfahrungen sammle, ist meine Antwort meist &#8220;so ab 2004&#8243;. Nun, dies ist nicht ganz richtig. 2003 &#8211; ERSTE SIG IN KARLSRUHE ZUM THEMA &#8220;AGILE&#8221; Bereits ab 2002 waren Themen rund &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/10/agile-since-2002/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mich fragt, seit wann ich mit agilen Methoden Erfahrungen sammle, ist meine Antwort meist &#8220;so ab 2004&#8243;.</p>
<p>Nun, dies ist nicht ganz richtig.</p>
<h3>2003 &#8211; ERSTE SIG IN KARLSRUHE ZUM THEMA &#8220;AGILE&#8221;</h3>
<p>Bereits ab 2002 waren Themen rund um Agilität (und hier besonders XP) etwas, was meine Interesse wecken konnte. <img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 4px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0pt none;" title="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image42.png" alt="image" width="260" height="126" align="left" border="0" />Mitte 2003 habe ich schließlich mit ein paar weiteren &#8220;Early Adopters&#8221; (u.a. <a href="http://iljapreuss.blogspot.com/" target="_blank">Ilja Preuss</a>, <a href="http://www.finsterwalder.name/" target="_blank">Malte Finsterwalder</a>, <a href="http://johanneslink.net/profil.jsp" target="_blank">Johanness Link</a>, &#8230;) eine Special Interest Group in Karlsruhe gegründet: &#8220;<a href="http://de.groups.yahoo.com/group/agile-ka/" target="_blank">Methoden der agilen Softwareentwicklung</a>&#8221; (KAgile).</p>
<p>Diese Karlsruher Gruppe war eine Zeit lang recht aktiv, es gab einige sehr interessante Treffen zu den unterschiedlichsten Themen rund um &#8220;Agile&#8221;. Ende 2005 ging aus verschiedenen Gründen die Aktivität zurück und mittlerweile wurde die Gruppe de facto durch die viel später gegründete &#8220;<a href="http://scrumusergroupkarlsruhe.pbworks.com/w/page/10351662/FrontPage" target="_blank">SCRUM User Group Karlsruhe</a>&#8221; abgelöst.</p>
<p><span id="more-1271"></span></p>
<p>Als &#8220;KAgile&#8221; gegründet wurde, war ich noch als Entwickler in einem Portalprojekt (Java Enterprise, Spring, Lucene – ja das konnte ich mal richtig gut) tätig, in dem wir auf eigene Faust (Bottom Up) im Laufe der Jahre 2003 und 2004 zunehmend agile Organisationsmethoden eingesetzt und somit mehr oder weniger das operative IT Projektmanagement übernommen haben. Leider ist es uns nicht gelungen auch die agile Entwicklungsmethoden so konsequent umzusetzen, wie wir uns das vorgenommen hatten. Im Nachhinein etwas, was ich sehr bedaure, da ich später nie mehr so intensiv Software entwickeln konnte wie bis 2005.</p>
<h3>AGILISIERUNG</h3>
<p>Anfangs 2004 hatte ich den sehr zielführenden Einfall meinen Abteilungsleiter zu überzeugen, dass wir an einer Einführungsveranstaltung zu SCRUM teilnehmen sollten, die zu dieser Zeit durch die <a href="http://www.andrena.de/" target="_blank">Andrena Objects</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.metaprog.com/blogs/about/" target="_blank">Joseph Pelrine</a> angeboten wurde. Die entscheidenden Kriterien damals waren: GÜNSTIG! KURZ!. Damit war es viel einfacher, &#8220;das Management&#8221; von dieser Investition zu überzeugen als bei einem Zertifizierungskurs. Die Strategie ging auf – nach dem Seminar wurden unsere Ideen endlich ernst genommen und wir konnten sie zunehmend konsequent in unserem Projekt einsetzen.</p>
<p>Im Nachhinein wurde dieses Projekt von meinem damaligen Abteilungsleiter als eines der bestgeführten Projekte seiner Laufbahn bezeichnet. Transparentes, inkrementelles, iteratives Vorgehen sowie die grundlegenden Werte der agilen Philosophie. Ein schönes und positives Feedback!</p>
<p>Auch meine weiteren beruflichen Stationen waren geprägt von &#8220;Agile&#8221; und im Speziellen von &#8220;SCRUM&#8221;. Ich konnte dabei mitwirken agile Methoden einzuführen, sehen wie erste Erfolge gefeiert wurden und wie immer mehr Kollegen die Vorteile eines agilen Vorgehen erkannten. Ich habe aber auch immer wieder erlebt, wie Wunschdenken (auch und gerade bei den neu agilisierten Kollegen/Vorgesetzten) positive Ansätze verwässert und ad absurdum geführt haben. Seit jener Zeit reagiere ich recht empfindlich auf Wunschdenken / &#8220;Wishful Thinking&#8221;. Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen. Ja, das ist wohl wahr.</p>
<p>Auch ist es interessant zu sehen, wie die gleichen Fehler immer wieder gemacht werden. Egal, ob in &#8220;Wasserfall&#8221; oder in &#8220;Agile&#8221; verpackt. Jeder neu zertifizierte SCRUM Master (oder neu zertifizierte Projektleiter) erfindet vieles neu, ignoriert gerne den Status Quo und überschätzt im Allgemeinen seinen Einfluss. Schön, wenn ein etwas erfahrener Kollege diesen Willen zur Veränderung auf Themen lenken kann, die konkret angegangen werden können. Strategie der kleinen Schritte – und zusammen mit wirklich erfahrenen Experten dann der große Sprung! Aber man kann das natürlich auch ignorieren und das eigene Team/Projekt schön an die Wand fahren lassen. Für was sind Wände denn sonst da?</p>
<p>Seit 2010 bzw. 2011 (Vollzeit) bin ich als Berater für agile Organisationsformen tätig. Hierbei helfe ich gerne als Sparringspartner das ALTE aber auch das NEUE in Frage zu stellen, um dann gemeinsam gute Lösungswege zu erarbeiten. Eine Aufgabe, die mir viel Spaß macht, da ich meine langjährige Erfahrung einbringen kann, wovon wiederum meine Kunden profitieren.</p>
<h3>STATE OF AGILE</h3>
<p>Mittlerweile sind agile Methoden weit verbreitet und de facto Standard in der Softwareentwicklung. Allerdings gibt es auch häufiger warnende Stimmen vor einer Verwässerung bzw. vor dem &#8220;<a href="http://agilefocus.com/2011/02/21/agiles-second-chasm-and-how-we-fell-in/" target="_blank">2. Graben&#8221; zwischen Early und Late Majority</a>.</p>
<h3>ES GIBT ETWAS ZU FEIERN &#8230;</h3>
<p>Nun, ich werde 2012 wohl mein persönliches Jubiläum &#8220;Zehn Jahre Agile&#8221; feiern. Um herauszufinden, wann genau, muss ich wohl noch etwas E-Mail-Archäologie betreiben.</p>
<h3>&#8230; UND IHR?</h3>
<p>Wisst ihr noch, wann ihr AGILISIERT wurdet? Welche Erfahrungen habt ihr auch eurem Weg der &#8220;Agilisierung&#8221; gemacht? Welche Erfolge und Rückschläge erlebt?</p>
<p>Über ein paar Kommentare würde ich mich freuen!</p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2011/10/agile-since-2002/&via=armerkater&text=AGILE since 2002&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Projektleiter und Aggression</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2011/08/projektleiter-und-aggression/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem neuen Podcast &#8220;DAPR33 &#8211; Mehr Biss im Projekt&#8221; diskutiert Mario Neumann die Bedeutung der Aggression, vor allem warum Projektleiter sich ihrer Aggressionen bewusst sein müssen, um sie konstruktiv nutzen zu können. Hierbei bezieht er sich zu großen Teilen &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/08/projektleiter-und-aggression/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem neuen Podcast &#8220;<a href="http://www.dasabenteuerleben.de/index.php?id=2&amp;oid=329407" target="_blank">DAPR33 &#8211; Mehr Biss im Projekt</a>&#8221; diskutiert <a href="http://www.marioneumann.com/" target="_blank">Mario Neumann</a> die Bedeutung der Aggression, vor allem warum Projektleiter sich ihrer Aggressionen bewusst sein müssen, um sie konstruktiv nutzen zu können.</p>
<p>Hierbei bezieht er sich zu großen Teilen auf Thesen zur &#8220;positiven Aggressivität&#8221; von <a href="http://www.prof-jens-weidner.de/" target="_blank">Prof. Jens Weidner</a>, der diese in seinem Buch &#8220;<a href="http://www.peperoni-strategie.de/start.html" target="_blank">Die Peperoni Strategie</a>&#8221; zusammengefasst hat. Die Ansätze werden mittlerweile bei Management-Trainings genutzt, um Führungskräfte darauf vorzubereiten mit fremder Aggression besser zurecht zu kommen und die eigene Aggression gewinnbringend einzusetzen.</p>
<blockquote><p>Er erzählte von vielen hochqualifizierten Führungskräften, die stagnieren, weil sie in Deckung gingen, sobald es Gegenwind gab.</p>
<p>&#8211; <a href="http://www.peperoni-strategie.de/pdf/verlieren_ist_erlaubt.pdf" target="_blank">Verlieren ist erlaubt, nicht kämpfen verboten</a></p></blockquote>
<p>Ein Projektleiter  ist nicht erfolgreich durch unausgegorene Kompromisse sondern dadurch, den eigenen Standpunkt klar zu machen und zu verteidigen. Widersacher, die die eigene Person, das eigene Projekt oder die eigene Organisation angreifen müssen auch einmal bewusst und überlegt attackiert werden, um so möglichen Schaden abzuwenden.</p>
<p><span id="more-1210"></span></p>
<p>Ein Projektleiter kann nicht einfach nur &#8220;nett&#8221; sein. Es gehören auch Bissigkeit und Schärfe (&#8220;&#8230; etwas so, wie man eine feurige Peperoni nutzt, um aus einem faden Einheitsbreis ein köstliches Chili zu zaubern &#8230;&#8221;).</p>
<p>Ein Projektleiter muss sich Fragen stellen wie: &#8220;Woher droht mir potentieller Ärger?&#8221;, &#8220;Welche Rolle weisen mir die anderen im Team zu (bin ich vielleicht der Sündenbock?)?&#8221;, um dann entsprechend handeln zu können.</p>
<p>Mario Neumann weist mehrmals darauf hin, dass die diskutierten Fähigkeiten wie &#8220;eigenen Wissensvorsprung nutzen, Gegner ins Leere laufen zu lassen und Distanz mit einem Hauch Arroganz&#8221; nicht sonderlich sympathisch klingen, aber zwingend notwendig sind, um Projekte zu Ende zu bringen.</p>
<p><strong>Kurz: Projektleiter sind keine Schäfchen, sondern müssen auch Biss haben.</strong></p>
<h3>Verhaltensregeln</h3>
<p>Im zweiten Teil des Podcasts stellt die acht Verhaltensregeln von Prof. Jens Weidner für positiv aggressive Menschen kurz vor:</p>
<ol>
<li>Positives Ziel definieren</li>
<ol>
<li>eigene gute Ziele als Grundlage für das Handel – auch für unangenehme Themen</li>
</ol>
<li>Aussichtslose Kraftproben unterlassen</li>
<ol>
<li>Gewinnchancen prüfen und nur wenn Chancen überwiegen agieren</li>
</ol>
<li>Klar Stellung beziehen</li>
<ol>
<li>nicht warten, bis nach der Meinung gefragt wird</li>
<li>Mut zu haben, ungefragt Meinung zu sagen</li>
</ol>
<li>Nörgler, Loser, Bedenkenträger meiden</li>
<ol>
<li>Eindruck der Solidarität mit ewig Jammernden vermeiden</li>
</ol>
<li>Nehmerqualitäten pflegen</li>
<ol>
<li>kühlen Kopf bewahren</li>
</ol>
<li>Abwehrrhetorik perfektionieren</li>
<ol>
<li>verbale Angriffe meist sehr unerwartet</li>
<li>vorbeugend rhetorische Redewendungen üben, um sich Zeit zum Nachdenken zu verschaffen (&#8221; &#8230; das ist ja sehr interessant was Sie da sagen, ich denk&#8217; darüber nach &#8230;&#8221;)</li>
</ol>
<li>Sofort auf negative Gerüchte reagieren</li>
<ol>
<li>Gerüchte schwächen jede Position, auch wenn unwahr</li>
</ol>
<li>Gegenspieler regelmäßig analysieren</li>
<ol>
<li>Wissen, wer faktisch gegen das Projekt ist oder es in Frage stellt</li>
</ol>
</ol>
<h4>POSITIV aggressiv</h4>
<p>Schlussendlich beton Mario Neumann, dass positiv aggressive Menschen, sehr wohl stets das Gemeinwohl im Auge haben, eine Win-Win-Situation anstreben und auf die Einhaltung moralischer Werte und  Fairness achten.</p>
<p>Trotzdem sind diese Ansätze nicht für alle leicht verdaulich. Eine entsprechende Diskussion hat in <a href="https://www.xing.com/net/prica424ex/gpm/marktplatz-127637/pm-horsendung-mehr-biss-im-projekt-37879225/37879225" target="_blank">XING</a> bereits begonnen.</p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2011/08/projektleiter-und-aggression/&via=armerkater&text=Projektleiter und Aggression&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Agile Breakfast Konstanz: Folien f&#252;r &quot;Definition of READY&quot;&#8211;Vortrag verf&#252;gbar</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[SCRUM]]></category>
		<category><![CDATA[SLM: Scrum Learning Material]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dokument]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat mehr als einen Monat gedauert aber endlich bin ich dazu gekommen, die Folien für mein Vortrag &#34;Definition of READY – Wann kann&#8217;s endlich losgehen?&#34; online zu stellen. Die PDF-Version kann hier herunter geladen werden: Viel Spaß beim lesen. &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/08/agile-breakfast-konstanz-folien-fr-definition-of-readyvortrag-verfgbar/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat mehr als einen Monat gedauert aber endlich bin ich dazu gekommen, die Folien für mein Vortrag &quot;<a href="http://www.armerkater.de/2011/07/agile-breakfast-konstanz-definition-of-ready/">Definition of READY – Wann kann&#8217;s endlich losgehen?</a>&quot; online zu stellen.</p>
<p>Die PDF-Version kann hier herunter geladen werden:</p>
<p><a href="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/20110718-release.definition-of-ready.pdf" target="_blank"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image36.png" width="420" height="500" /></a></p>
<p>Viel Spaß beim lesen. Über Feedback freue ich mich natürlich!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Meinen nächsten Vortrag mit dem Titel &quot;<a href="http://www.scrum-day.de/vortraege/traditionellesprojektmanagementscrum.html" target="_blank">Traditionelles Projektmanagement und Scrum – Wie Feuer und Wasser?</a>&quot; halte ich auf dem diesjährigen Scrum Day.</p>
<p><a href="http://www.scrum-day.de" target="_blank"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/werbung_scrumday2011.jpg" /></a></p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2011/08/agile-breakfast-konstanz-folien-fr-definition-of-readyvortrag-verfgbar/&via=armerkater&text=Agile Breakfast Konstanz: Folien f&uuml;r &quot;Definition of READY&quot;&ndash;Vortrag verf&uuml;gbar&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Agile Breakfast Konstanz &#8211; Definition of Ready</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2011/07/agile-breakfast-konstanz-definition-of-ready/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 09:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
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		<category><![CDATA[Product Owner]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit auf dem 4. Agile Breakfast in Konstanz einen Vortrag zum Thema &#8220;Definition of Ready&#8221; zu halten. Das Agile Breakfast wird von der Scrum Usergroup Lake Constance (SUGLC) organisiert, findet in Konstanz im Wasserturm &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/07/agile-breakfast-konstanz-definition-of-ready/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit auf dem <a href="http://www.sybit.de/de/industry/events/events_2011_de/agile-breakfast.html" target="_blank">4. Agile Breakfast</a> in Konstanz einen Vortrag zum Thema &#8220;Definition of Ready&#8221; zu halten. Das Agile Breakfast wird von der <a href="https://groups.google.com/group/suglc?pli=1" target="_blank">Scrum Usergroup Lake Constance (SUGLC)</a> organisiert, findet in Konstanz im Wasserturm (wunderschöne Aussicht auf den Bodensee!) und wurde auch dieses Mal von der Firma <a href="http://www.sybit.de/" target="_blank">Sybit</a> gesponsert.</p>
<h3>Verbreitung der Definition of Ready</h3>
<p>Viele Scrum Team kennen die &#8220;Definition of Done&#8221;, in der definiert wird, in welchem Zustand ein Inkrement den Sprint verlässt. Laut Jeff Sutherland wenden diese jedoch nur ca. 50% aller Teams konsequent an. Die&#8221; Definition of Ready&#8221; (Definition, in welchem Zustand eine Story den Sprint betritt) ist jedoch deutlich weniger Team bekannt. Nur ca. 1% aller Scrum Teams weltweit wenden eine Defnition von &#8220;Fertig für den Sprint&#8221; konsequent an.</p>
<p><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="clip_image001" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/clip_image001.png" alt="clip_image001" width="400" height="283" border="0" /></p>
<p>Die inkonsequente Anwendung ist erstaunlich, da die Definition of Done als auch die Definition of Ready das Potential haben die Produktivität von Teams zu verdoppelt. Jeff Sutherland fasst dies unter dem Begriff &#8220;Hyperproductive Scrum Teams&#8221; zusammen. Zusammen mit einer echten Selbstorganisation, bietet die konsequente Anwendung von DONE und READY das Potential die <a href="http://www.scrum-day.de/vortraege/2010-11-17-ScrumDay-Practical%20Roadmap.pdf">Produktivität um den Faktor 4-8 zu erhöhen</a>!</p>
<p><span id="more-1197"></span></p>
<h3>Stichprobe: Definition of Ready in der Community</h3>
<p>Eine Stichprobe in der größten Scrum Mailingliste &#8220;<a href="http://groups.yahoo.com/group/scrumdevelopment">scrumdevelopment</a>&#8221; (Yahoo Group) bestätigt jedoch, dass gerade die Definition of Ready bei weitem nicht so bekannt ist, wie ihre Effekte nahelegen würden:</p>
<ul>
<li>„definition of done“: 1001</li>
<li>„definition of ready“: 6</li>
<li>„ready state“: 14</li>
</ul>
<h3>Was versteht man unter &#8220;READY&#8221;?</h3>
<p>Vereinfacht ist eine Story bereit für die Implementierung, wenn die Anforderung verständlich beschrieben wurde und folgende Fragen beantwortet werden können:</p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<ul>
<li>Zielsetzung / Problemstellung klar,</li>
<li>Geschäftswert verstanden</li>
</ul>
<p><strong>Was?</strong></p>
<ul>
<li>Gewünschtes Ergebnis verstanden, Akzeptanzkriterien formuliert</li>
</ul>
<p><strong>Wie?</strong></p>
<ul>
<li>Implementierungsstrategie/-konzept bekannt</li>
<li>Kosten / Größe bekannt</li>
</ul>
<p>Wichtig: Zuerst WARUM, dann WAS, dann WIE!</p>
<h3>Alternative Erklärung</h3>
<p>Roman Pichler, hat sich diesem Thema ebenfalls schon in einem <a href="http://www.romanpichler.com/blog/product-backlog/the-definition-of-ready/">Blog-Artikel</a> zugewandt. Aus seiner Sicht muss eine Story folgende Kriterien erfüllen, um &#8220;READY&#8221; zu sein:</p>
<p><strong>Klar</strong></p>
<ul>
<li>Gemeinsames Verständnis was genau gemeint ist</li>
</ul>
<p><strong>Testbar</strong></p>
<ul>
<li>Es gibt klare Entscheidungskriterien, ob etwas erfolgreich umgesetzt ist oder nicht.</li>
</ul>
<p><strong>Handhabbar</strong></p>
<ul>
<li>Größe muss stimmen (nicht zu groß/klein)</li>
<li>Komplexität muss handhabbar sein</li>
<li>Unsicherheit, Abhängigkeiten</li>
</ul>
<p>Eine teamspezifische Definition of READY listet meist detailliertere kontextbezogene Kriterien auf und dient als Quality Gate, um sicherzustellen, dass nur Stories in den Sprint übernommen werden, die wirklich bereit für die Implementierung sind.</p>
<h3>Der Weg zu &#8220;READY&#8221;</h3>
<p>Es ist die Aufgabe des Product Owners sicherzustellen, dass Stories bereit für die Implementierung sind, wenn er sie in einem Sprint umgesetzt bekommen soll. Hierzu arbeitet er mit allen Beteiligten eng zusammen, um von groben Ideen zu klaren &#8211; &#8220;bereiten&#8221; &#8211; Stories zu kommen. Gerade bei der technischen Analyse ist auch das Team gefragt, frühzeitig Informationen und Feedback zu liefern.</p>
<p>Ein Blick in das Backlog zeigt dann in etwa folgendes Bild:</p>
<p><a href="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/clip_image002.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="clip_image002" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/clip_image002_thumb.png" alt="clip_image002" width="472" height="381" border="0" /></a></p>
<p>Etwas genauer betrachtet, erkennt man, wie im Lebenszyklus von Anforderungen immer mehr Details hinzugefügt werden. Die Details sind meist das Ergebnis von Diskussionen und sollten &#8211; je nach Kontext &#8211; auch schriftlich festgehalten werden. Hierbei kann eine Vorlage oder eine Checkliste sehr hilfreich sein.</p>
<p><a href="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/clip_image003.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="clip_image003" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/clip_image003_thumb.png" alt="clip_image003" width="548" height="327" border="0" /></a></p>
<p>Eine solche Checkliste oder ein Template kann jedoch auch gefährlich sein. Wenn zu viel Augenmerk auf das Dokument und zu wenig auf die Diskussion gelegt wird, nähert man sich schnell dem alten Requirement Engineering an und verliert an Agilität.</p>
<p>Die Präsentation zu diesem Thema werde ich in absehbarer Zeit noch veröffentlichen.</p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2011/07/agile-breakfast-konstanz-definition-of-ready/&via=armerkater&text=Agile Breakfast Konstanz - Definition of Ready&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agileee 2010 &#8211; A Summary</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2010/12/agileee-2010-a-summary/</link>
		<comments>http://www.armerkater.de/2010/12/agileee-2010-a-summary/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SCRUM]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Agileee]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Early this year we decided to attend the Agileee 2010 in Kiev, Ukraine after reading the positive reviews of Agileee 2009. Now – after several days in Kiev – we can tell you that this was probably one of the &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2010/12/agileee-2010-a-summary/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--></p>
<p><a href="http://agileee.org/" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 0px 10px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.agile-nearshoring.com/wp-content/uploads/image22.png" width="160" height="320" /></a></p>
<p align="justify">Early this year we decided to attend the <a href="http://agileee.org/" target="_blank">Agileee 2010</a> in Kiev, Ukraine after reading the positive reviews of Agileee 2009. Now – after several days in Kiev – we can tell you that this was probably one of the <strong>best conference</strong> we have attended for years. Not only good sessions but a lot of very interesting discussions with the participants during the icebreaker party and during the conference days.</p>
<p align="justify">Here our short summary of this fantastic conference:</p>
<h2 align="justify">Thursday – Sightseeing and Icebreaker Party</h2>
<p align="justify">On Thursday we visited the headquarters of <a href="http://www.ciklum.net/" target="_blank">Ciklum</a> – one of the largest nearshoring providers in Ukraine. We were introduced to several Scrum teams working for different clients and we were allowed to take part in a Daily Scrum via video conference (client in Denmark). Our summary to this visit is a very positive one. What we saw exceeded our expectation on agile adoption and English skills by far.</p>
<p align="justify">After our visit at Ciklum we decided to spend the afternoon sightseeing in Kiev.</p>
<h3>Monastery of the Caves</h3>
<p>We have been&#160; told a lot about the Kiev Monastery of the Caves and so we decided to visit this world famous <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image23.png" width="301" height="358" />attraction. It’s a really impressive monastery that includes caverns – a very complex system of (very) narrow underground corridors.</p>
<p>You can find more information about this monastery in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kiev_Pechersk_Lavra" target="_blank">Wikipedia</a>:</p>
<blockquote><p><b>Kiev Pechersk Lavra</b> (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ukrainian_language">Ukrainian</a>: Києво-Печерська лавра, <i>Kyievo-Pechers’ka lavra</i>), also known as the <b>Kiev Monastery of the Caves</b>, is a historic <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Monastery#Orthodox_Christian_monasteries">Orthodox Christian monastery</a> in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kiev">Kiev</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ukraine">Ukraine</a>. Since its foundation as the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cave_monastery">cave monastery</a> in 1015 the Lavra has been a preeminent center of the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eastern_Orthodox_Christianity">Eastern Orthodox Christianity</a> in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eastern_Europe">Eastern Europe</a>.</p>
<p><font size="1"><em>Source: </em></font><a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Kiev_Pechersk_Lavra" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kiev_Pechersk_Lavra"><font size="1"><em>http://en.wikipedia.org/wiki/Kiev_Pechersk_Lavra</em></font></a></p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 align="justify">Icebreaker Party</h3>
<p align="justify">In the evening we have been invited to the icebreaker party held in a local pub called “The Barrel”. First we were reluctant to go there as we were quite exhausted by the tourist program we had but we finally got our self moved to the party place. <strong>WHAT A FANTASTIC DECISSION!</strong> Yes, this was probably the best conference start I have been for years. This was purely relaxing. Several speakers gave spontaneous Jam sessions and it was a fantastic friendly atmosphere.</p>
<p align="center"><iframe height="225" src="http://player.vimeo.com/video/15810919" frameborder="0" width="400"></iframe></p>
<p align="center"><a href="http://vimeo.com/15810919">Agileee 2010 Ice-breaker</a> from <a href="http://vimeo.com/user2696171">Agile Eastern Europe</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Guess what the German conferences are lacking? Such an icebreaker event!</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Friday &amp; Saturday: Agileee 2010 Conference</h2>
<p>After finishing the registration and getting rid of the clothes we were welcomed with classical music played live!</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image24.png" width="420" height="312" /></p>
<h4 align="justify">Infrastructure</h4>
<p align="justify">The conference had the usual infrastructure including WiFi– and this was a problem. As everybody was using WiFi enabled devices it was sometimes not possible to connect to the internet. The day before the conference started we bought a very cheap 3G SIM card from a local provider (available everywhere in small shops) with some free hundred megabytes of internet access – so no big problem for us.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<h4 align="justify">Keynotes from Henrik Kniberg and Mary Poppendieck</h4>
<p align="justify">The conference program started with two key notes given by <a href="http://blog.crisp.se/henrikkniberg/2010/10/09/1286625660000.html" target="_blank">Henrik</a> and <a href="http://www.slideshare.net/agileee/mary-poppendieck-its-not-about-software" target="_blank">Mary</a>. While both were interesting I liked the keynote from Henrik more as it introduces some new ways how to explain the essence of agile to people new to Scrum / XP.</p>
<p align="center"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image25.png" width="284" height="234" /> <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image26.png" width="178" height="212" /></p>
<p>&#160;</p>
<h4 align="justify">Selling Agile by Paul Klipp</h4>
<p align="justify">Selling projects done in an agile way is usually hard work as most buyers still believe a fixed price contract is best for them as all the risk is on the side of the provider. If you have been involved in calculating and setting up a project based on a fixed price contract you know that this is not true. Usually both sides have to pay for the risk and changes during the project will result in a lot of discussion and additional costs. So fixed price usually is a lose-lose setup. In his presentation Paul outlines why projects run with agile principles and based on an agile contract are better for both sides. Really liked his arguments and tips.</p>
<p><img style="width: 0px; height: 0px; visibility: hidden" border="0" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyODczMDEzMTI*MTMmcHQ9MTI4NzMwMTMxNjI2OCZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89OTU*YTU1NTNiNjhj/NGYxNjgyYmJmMTM3MjVjZmNiMjAmb2Y9MA==.gif" width="0" height="0" /></p>
<div align="center">
<div style="width: 425px" id="__ss_5260746"><strong style="margin: 12px 0px 4px; display: block"><a title="Selling Agile" href="http://www.slideshare.net/pklipp/selling-agilevfinal">Selling Agile</a></strong> <object id="__sse5260746" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=sellingagilevfinal-100922140029-phpapp02&amp;stripped_title=selling-agilevfinal&amp;userName=pklipp" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed name="__sse5260746" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=sellingagilevfinal-100922140029-phpapp02&amp;stripped_title=selling-agilevfinal&amp;userName=pklipp" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 5px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/pklipp">pklipp</a>.</div>
</p></div>
</p></div>
<h4>Management of Offshore Agile Projects</h4>
<p align="justify">This <a href="http://www.slideshare.net/agileee/management-of-offshore-agile-projects" target="_blank">presentation</a> given&#160; by Sergei Andrzeevski caused a discussion whether what he does is still “agile” or just some best practices that can be used to make distributed projects more successful. As we know that the trade off between real agile practices and compatibility to traditional established company processes always must be considered, we were happy to get some new ideas how to handle problems.</p>
<p>&#160;</p>
<h4>Agile Offshoring</h4>
<p align="justify">We met <a href="https://www.xing.com/profile/Andrea_Heck3" target="_blank">Andrea Heck</a> and <a href="http://hu.linkedin.com/pub/tibor-vida/19/b4/2a3" target="_blank">Tibor Vida</a> at the ice breaker party and had some interesting discussions with them. In their presentation they were talking about how agile methods were introduced at Siemens healthcare.</p>
<p align="justify">Siemens healthcare is working in a very regulated environment with audits that are necessary for markets like EU, USA, China or Brazil. Something you would expect is difficult to combine with agile processes. They explained how they started (very strict contracts with incentives, V-Modell (phase oriented process model) widely used, documents as interfaces, a lot of overhead by managers, task forces, experts, &#8230;) and how they made a successful transition to agile processes by bringing in external experts and visualizing the business processes by value stream mapping. Guess they made a really good job there!</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<h3>Meeting a lot of interesting people.</h3>
<p align="justify">Beside the official presentations I had a lot of very interesting discussions in the breaks and enjoyed several interesting open space discussion: One with <a href="http://www.agileactivist.com/" target="_blank">Paul Klipp</a> about “Personal Productivity”, one about &quot;How to transform the company from outsourcing to product business?&quot; with <a href="http://ua.linkedin.com/in/nikolaypavlov" target="_blank">Nikolay Pavlov</a> and one about “Smells in your Scrum implementation” by <a href="http://blog.tsk.ro/" target="_blank">Radu Davidescu</a>. Thanks guys for sharing your ideas and experience!</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">Another important reason for traveling to Kiev was meeting one of our oldest partners: <a href="http://www.ainstainer.com/Default.aspx" target="_blank">Ainstainer Group</a>. We finally made it to personally meet the Semenov brothers (Artem and Stanislav) and had a lot of discussions how we can help our customers to succeed using agile processes and teams located in the Ukraine.</p>
<p><a href="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image38.png"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image38_thumb.png" width="359" height="198" /></a></p>
<p>While Ainstainer Group currently still is a quite small company you can expect to hear more from them in the future as the management is very dedicated to success, having a clear customer focus and is working in a highly professional manner.</p>
<p><strong>BTW:</strong> We (Ainstainer Group &amp; Agile-Nearshoring.com) started a “Scrum Tool Review project” for which the first review (VersionOne) is already <a href="http://blog.ainstainer.com/?p=142" target="_blank">available in the Ainstainers Blog</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Summary</h2>
<p>Not more to add: Was a great conference, we will be there next year again!</p>
<p>&#160;</p>
<blockquote><p><strong>Disclaimer:</strong> This article was initially published on the <a href="http://www.agile-nearshoring.com/blog/" target="_blank">Agile-Nearshoring.com blog</a>. As there are still only a few readers registered I decided to publish it on <a href="http://www.armerkater.de">Armerkater.de</a> to reach a wider audience.</p>
</blockquote>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2010/12/agileee-2010-a-summary/&via=armerkater&text=Agileee 2010 &ndash; A Summary&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agile Offshore &#8211; Can you hear me now?</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2010/06/agile-offshore-can-you-hear-me-now/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[IT Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SLM: Scrum Learning Material]]></category>
		<category><![CDATA[Sourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SLM]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[“Can you hear me now&#8221;?” ist ein sehr gutes Webinar von Mark Rickmeier/ThoughtWorks, in dem die Schwierigkeiten von Projekten diskutiert werden, in denen Projektmitarbeiter weltweit verteilt sind und bei denen agile Methoden der Softwareentwicklung eingesetzt werden: http://securerespond.com/thoughtworks/offshorewebinar/ &#160; Ansehen lohnt &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2010/06/agile-offshore-can-you-hear-me-now/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Can you hear me now&#8221;?” ist ein sehr gutes Webinar von Mark Rickmeier/<a href="http://www.thoughtworks.com/" target="_blank">ThoughtWorks</a>, in dem die Schwierigkeiten von Projekten diskutiert werden, in denen Projektmitarbeiter weltweit verteilt sind und bei denen agile Methoden der Softwareentwicklung eingesetzt werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://securerespond.com/thoughtworks/offshorewebinar/" target="_blank"><img style="display: inline; border: 0px;" title="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image19.png" alt="image" width="344" height="236" border="0" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="http://securerespond.com/thoughtworks/offshorewebinar/" href="http://securerespond.com/thoughtworks/offshorewebinar/">http://securerespond.com/thoughtworks/offshorewebinar/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansehen lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p>Zunächst geht er auf die grundlegenden Herausforderungen bei verteilten Projekten ein: Kommunikation, Beziehungen, Vertrauen. Um diese Herausforderungen meistern zu können, müssen entsprechende organisatorische Maßnahmen ergriffen werden. Ich möchte hier jedoch einen kommentierten Auszug aus der Liste der empfohlenen Tools geben, die helfen verteilte Projekte erfolgreich durchführen zu können.</p>
<h2>Communication Tools</h2>
<h3>Instant Messaging (IM)</h3>
<p>IM Tools dienen zum schnellen (synchronen) Austausch von Informationen. Man sieht, wann jemand verfügbar ist und schnelle – oft informelle – Chats sind möglich. Sehr gut geeignet auch als Fallback bei Telefonkonferenzen. Ausgesprochene Empfehlung: Camp Fire.</p>
<ul>
<li><strong>Anmerkung:</strong> Ich persönlich nutze gerne Google Talk, da hier keine Installation nötig ist, weil ein einfaches Web-Interface existiert. Zudem ist ein GMail-Account weit verbreitet.</li>
</ul>
<p><span id="more-1099"></span></p>
<h3>Screen-Sharing</h3>
<p>Werkzeuge für Screen-Sharing werden vor allem bei Projektmeetings eingesetzt, um die gleichen Dokumente zu sehen, darüber zu diskutieren und direkt gemeinsamt Änderungen daran vorzunehmen. Desweitere interessant für Reviews und beim Pairing über die Distanz. Ausgesprochene Empfehlung: YuuGuu.</p>
<ul>
<li><strong>Anmerkung:</strong> Wir machen seit Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem Werkzeug eines Karlsruher Herstellers: “Netviewer”. So gut wie gibt es Probleme mit Netwerkrestriktionen (Firewall).</li>
</ul>
<h3>Voice over IP / VOIP</h3>
<p>Wichtigstes Tool bei internationalen Projekten, da es sehr einfach die (nahezu) kostenlose Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten erlaubt. Ausgesprochene Empfehlung: Skype</p>
<ul>
<li><strong>Anmerkung: </strong>Teilweise wird Skype bewusst ersetzt durch eine Lösung, in dem die VoIP nur über unternehmensinterne Infrastruktur geleitet wird und offene Protokolle zum Einsatz kommen.</li>
</ul>
<h3>Wiki &amp; Collaboration</h3>
<p>Informationen festhalten und austauschen. Ausgesprochene Empfehlung: MediaWiki &amp; Confluence</p>
<ul>
<li><strong>Anmerkung:</strong> Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Confluence gemacht. Vor allem wenn Jira als Werkzeug für Issue-Tracking, bieten sich sehr interessante Integrationsmöglichkeiten. Ein Dash-Board für ein Projekt oder eine Team-Seite ist damit schnell erstellt – inkl. dynamischer Daten (Issues, Stories) aus Jira.</li>
</ul>
<h3>Issue/Task Tracking</h3>
<p>Um Aufgaben, Fehler und Risiken verwalten und allen Teammitgliedern zugänglich zu machen wird ein Issue/Task Tracker benötigt. Ausgesprochene Empfehlung: Mingel, Jira, BaseCamp.</p>
<ul>
<li><strong>Anmerkung:</strong> Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Jira gemacht. Hierbei spielt gerade die Nutzung von zusätzlichen Issue-Attributen und Filtern eine wichtige Rolle, um z.B. Team-Backlogs zu erstellen, die sich aus mehreren Projekten zusammensetzen (Multi-Projekt-Multi-Team). Hilft, v.a. wenn die Ergebnisse dann in Excel exportiert und ausgewertet/aufbereitet werden. Greenhopper (Jira Plugin für Scrum) scheint aktuell noch auf einzelne Jira-Projekte beschränkt zu sein.</li>
</ul>
<h1>Zusammenfassung</h1>
<p>Meiner Meinung nach sind die genannten Werkzeuge sehr wichtig, um verteilten Projekten sinnvoll koordinieren/durchführen zu können. Zusätzlich muss auch die gesamte Entwicklungsumgebung so aufgestellt sein, dass verteiltes Arbeiten möglich ist: Continuous Integration, Testabdeckungen, Standardisierung, direkt verfügbares Repository, Werkzeuge zur AUswertung von Code-Qualität – aber dies ist Inhalt eines eigenen Artikels.</p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2010/06/agile-offshore-can-you-hear-me-now/&via=armerkater&text=Agile Offshore &ndash; Can you hear me now?&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Excuse me Rebecca &#8211; ah, this stuff would only work if we tell each other the truth, wouldnt it?!&#8221;</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2010/05/excuse-me-rebecca-ah-this-stuff-would-only-work-if-we-tell-each-other-the-truth-wouldnt-it/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 16:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[… oder auch “How do we kill project 26?”. Rebecca Henderson spricht in “Stuck: Why It’s So Hard to Do New Things in Old Organizations” (MIT Industry Liaison Program) über Nachhaltigkeit, Underinvestment, Überlastungen von Organisationen, Inkompetenz, Angst vor der Wahrheit, &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2010/05/excuse-me-rebecca-ah-this-stuff-would-only-work-if-we-tell-each-other-the-truth-wouldnt-it/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… oder auch <strong>“How do we kill project 26?”.</strong></p>
<p>Rebecca Henderson spricht in “<a href="http://mitworld.mit.edu/video/544" target="_blank">Stuck: Why It’s So Hard to Do New Things in Old Organizations</a>” (<a href="http://ilp-www.mit.edu/display_page.a4d?key=H1" target="_blank">MIT Industry Liaison Program</a>) über Nachhaltigkeit, Underinvestment, Überlastungen von Organisationen, Inkompetenz, Angst vor der Wahrheit, Selbstbetrug, mangelnde Aufmerksamkeit, fehlende Entscheidungen und andere für Organisationen tödliche Fehler.</p>
<p>Fehler, die im Top-Management begangen werden, da die Augen vor der Wahrheit verschlossen werden (“wir müssen mit 6% wachsen und 76 Projekte gleichzeitig machen – obwohl im letzten Jahr kaum ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde”) werden sehr deutlich angesprochen und mit Beispielen aus der Praxis untermauert. Rebecca zeigt aber auch auf, welche Vorteile Unternehmen haben, wenn sie ihre echte Kapazität erkannt haben und danach handeln.</p>
<p>“Excuse me Rebecca – ah, this stuff would only work if we tell each other the truth, wouldnt it?!”</p>
<p><object id="Main" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="481" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://mitworld.mit.edu/flash/player/Main.swf?host=cp58255.edgefcs.net&amp;flv=mitw-00951-ilp-innovations-henderson-stuck-06dec2007&amp;preview=http://mitworld.mit.edu//uploads/mitwstill-00951-ilp-innovations-henderson-stuck-06dec2007.jpg" /><param name="name" value="Main" /><embed id="Main" type="application/x-shockwave-flash" width="481" height="361" src="http://mitworld.mit.edu/flash/player/Main.swf?host=cp58255.edgefcs.net&amp;flv=mitw-00951-ilp-innovations-henderson-stuck-06dec2007&amp;preview=http://mitworld.mit.edu//uploads/mitwstill-00951-ilp-innovations-henderson-stuck-06dec2007.jpg" name="Main" bgcolor="#000000" quality="high" allowscriptaccess="always" align="middle"></embed></object></p>
<p>Wow, die Zusammenhänge aufgezeigt und die Probleme auf den Punkt gebracht! Meine Empfehlung: <strong>Video unbedingt ansehen!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Overcommitment destroys productivity!</strong></span></p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Überforderung der Organisation ist sehr viel schädlicher als gedacht.</div>
</li>
<li>
<div>Die üblichen kurzfristigen Reaktionen auf eine Überlastsituation machen die Sache meist schlimmer.</div>
</li>
<li>
<div>Um wieder handlungsfähig zu sind gefragt: Echte Veränderungen, Verständnis und echtes Management der realen Kapazität, Investitionen und die (unangenehme) Wahrheit sehen, kommunizieren und entsprechend handeln.</div>
</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong>Nachhaltigkeit ist ein immenser strategischer Vorteil für Unternehmen, denen es gelingt ihre echte Umsetzungskapazität zu erkennen und danach zu handeln. Dies zu erreichen wird jedoch nicht einfach sondern eine Herausforderung. Das Ergebnis wird Vergnügen bereiten &#8211; aber der Weg dorthin wird keineswegs einfach sein.</p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2010/05/excuse-me-rebecca-ah-this-stuff-would-only-work-if-we-tell-each-other-the-truth-wouldnt-it/&via=armerkater&text=Excuse me Rebecca &ndash; ah, this stuff would only work if we tell each other the truth, wouldnt it?!&rdquo;&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterhin Verbesserungspotential bei Zusammenarbeit zwischen Linienf&#252;hrungskr&#228;ften und Projektleitung</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2010/04/weiterhin-verbesserungspotential-bei-zusammenarbeit-zwischen-linienfhrungskrften-und-projektleitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Hagen führt immer wieder sogenannte “Blitzungfragen” durch. Das Ergebnis zur Fragen “Wie bewerten Sie das Verhalten der Linien-Führungskräften bei Projekten in Ihrem Unternehmen?” ist für Projektleiter relativ ernüchternd und das Ergebnis kann ich leider aus eigener Erfahrung bestätigen. Es &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2010/04/weiterhin-verbesserungspotential-bei-zusammenarbeit-zwischen-linienfhrungskrften-und-projektleitung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pm-blog.com/" target="_blank">Stefan Hagen</a> führt immer wieder sogenannte “Blitzungfragen” durch. Das Ergebnis zur Fragen “Wie bewerten Sie das Verhalten der Linien-Führungskräften bei Projekten in Ihrem Unternehmen?” ist für Projektleiter relativ ernüchternd und das Ergebnis kann ich leider aus eigener Erfahrung bestätigen.</p>
<blockquote><p>Es ist nicht wirklich überraschend, dass lediglich ca. 19 % der Befragten das Verhalten der Führungskräfte in ihrem Unternehmen im Zusammenhang mit Projektmanagement als gut oder sehr gut einschätzen. In der überwiegenden Anzahl der Unternehmen wird das Verhalten als “mittelmäßig” eingeschätzt bzw. es sind große Unterschiede im Führungsverhalten vorhanden. In meines Erachtens alarmierenden<strong> 34 %</strong> der Fälle scheint das Management den Erfolg von Projekten jedoch durch sein Verhalten unmittelbar zu gefährden und negativ zu beeinflussen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://pm-blog.com/2010/04/29/verhalten-der-linienfuhrungskrafte/" target="_blank">http://pm-blog.com/2010/04/29/verhalten-der-linienfuhrungskrafte/</a></p>
</blockquote>
<p> Mehr Details, Erläuterungen und Verbesserungsvorschläge gibt es in seinem <a href="http://pm-blog.com/2010/04/29/verhalten-der-linienfuhrungskrafte/" target="_blank">Artikel</a>.   </p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.armerkater.de/2010/04/weiterhin-verbesserungspotential-bei-zusammenarbeit-zwischen-linienfhrungskrften-und-projektleitung/&via=armerkater&text=Weiterhin Verbesserungspotential bei Zusammenarbeit zwischen Linienf&uuml;hrungskr&auml;ften und Projektleitung&related=:&lang=en&count=horizontal" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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