Termin: Roundtable (FZI) Forschungszentrum-Informatik Karlsruhe "Near-/Offshore"

Ein weiterer Termin in Karsruhe zum Themengebiet um Near- und Offshore. Diesmal wird auch auf eine agile Projektdurchführung eingegangen.

03.02.2010, 18:30-20:30 Uhr, Schlosshotel Karlsruhe, Bahnhofplatz 2 , 76137, Karlsruhe, Germany

  • Dr. Nagi (POET Egypt) wird einen Vortrag halten zu: “Nearshore-Entwicklung und -Services mit agilen Methoden”
  • Dr. Mevius & Herr Stephan (FZI, Mitglied im Team ZIKS (http://www.ziks.de/)):
    “Projekterfahrungen mit internationalen, kollaborativen Softwareprojekten”
  • Ashant Chalasani, Vertreter des Indo-German Software Competence Network (http://indescon.org): “Kooperation zwischen indischen und deutschen Firmen in der IT-Branche: Nicht nur ein Einwegmodell!”

Interessenten können sich via XING registrieren:

Termine: Indescon X-Table Dinner in Karlsruhe & Scrum User Group Karlsruhe

Demnächst gibt es wieder ein paar interessante Termine in Karlsruhe.

Here we go:

29.01.2010, 18:00-20:00 Uhr: Indescon X-Table Dinner in Karlsruhe

Restaurant Punjab, Amalienstraße 46, 76133, Karlsruhe

Treffen der indisch-deutschen IT-Community. Ziel ist es, dass Kontakte zwischen regionalen Softwareeunternehmen, Indescon-Mitgliedern und indischen IT-Experten geknüpft werden.

Termin bei Xing: https://www.xing.com/events/indescon-table-dinner-karlsruhe-439618

 

03.02.2010, 20:00–22:00 Uhr: Scrum User Group Karlsruhe

Großer Kurfürst, Sophienstraße 80, 76135 Karlsruhe

Thema diesmal: “Konflikte im agile Umfeld und wie geht ihr damit um?”

Termin bei Xing: https://www.xing.com/events/scrum-user-group-karlsruhe-453234

The Ultimate Meeting 2009

Wie jedes Jahr wird es auch dieses Jahr wieder “The Ultimate Meeting” nach Weihnachten (27.12.-29.12.) in Karlsruhe-Durlach geben. Dieses Jahr treffen sich die ganzen “elderly people” … also die Digitalkunstschaffenden wieder in der Durlacher Festhalle.

Zur Erklärung, um was es sich bei der TUM handelt hier ein Zitat von der Webseite:

What is it? The Ultimate Meeting is a computer party dedicated to the realtime computer art scene, also known as ‘the demoscene’. It is organized yearly in Karlsruhe-Durlach (Germany) from the 27th to the 29th of December.

Motto dieses Jahr: “We are very old.”

Gibt auch ein Ermäßigung für all die Rentner ;-)

Mehr Infos auf der Webseite:

the Ultimate Meeting 2009 - 27.12. - 29.12. Karlsruhe/Durlach, Germany

Hier der Gewinner 2008 in der Kategorie “Demo” (via Demoscene.tv):

Termine: Scrum User Group Karlsruhe, IT-Projektmanagement Stuttgart

Die XPDays finden jetzt in Karlsruhe statt, demnächst gibt es weitere interessante Termine in Karlsruhe bzw. Stuttgart:

02.12.2009: Scrum User Group Karlsruhe – Product Owner Herausforderungen

02.12.2009, ab 20:00 Uhr, Großer Kurfürst, Sophienstrasse 80, 76135, Karlsruhe, Deutschland

Agenda:

  • n.n. moderiert das Thema “Herausforderungen für unseren Product Owner”
  • Freie Gespräche zu jedem Thema das gerade aktuell ist
  • Themensammlung für folgende Treffen aktualisieren

Anmeldung via Termin bei Xing:
https://www.xing.com/events/scrum-user-group-karlsruhe-product-owner-herausforderungen-432772

04.12.2009: Regionale Fachgruppe IT-Projektmanagement in Stuttgart – PM & Stress

04.12.2009, 18 Uhr in Raum K5 (EG), Kienestr. 35, S-Mitte

PM & Stress – mit Stress besser umgehen, Spielregeln & Teamvertrag, Gesundheitsbewusste Teamführung

Es geht diesmal um das Thema Gesundheit und Stress im Umfeld von Projekten und Projektmanagement.
Damit ist eine der Fragestellungen: “Wie gehe ich als Projektleiter (gut) mit dem Stress um?”, eine andere, “Wie berücksichtige ich als PL die Gesundheit meiner Projektmitarbeiter?” und “Worauf ist dabei überhaupt zu achten?”.

Details zur Anmeldung befinden sich auf der Webseite: http://www.stz-itpm.de/de/detail.php?nr=1329&rubric=Fachgruppe_ITPM.

XPDays 2009 in Karlsruhe

Am Donnerstag beginnen die XPDays 2009 – diesmal wieder in Karlsruhe. Im Vorfeld finden zudem einige Scrum-Schulungen statt.

Für den einen oder anderen bieten die XPDays sicherlich einen guten Überblick über die aktuellen Diskussionen zu agilen Themen wie Scrum und XP. Interessant sind jedoch sicherlich die Vorträge von Wolfgang Kraus (Collaboration – Agile Softwareentwicklung in verteilten Teams) und von Thomas Starz (Erfahrungen mit Scrum in global verteilten Teams).

Schöne Idee ist der Community Day – eine Möglichkeit sich nach den zwei durchgeplanten Tagen nochmals auszutauschen. Insgesamt ist das “Drumherum” zudem deutlich moderner geworden: Neben dem Blog gibt es nun einen Twitter-Account (@xd_de) inkl. Tag (#xdde09) und sogar Poken sollen herumgeistern.

Für mich fehlen jedoch “die Knaller” im Programm und deshalb nehme ich dieses Jahr nicht an der Konferenz teil. Aufgrund akut immer stärker angreifenden “Wishful Thinking”-Rotten bin ich auf Grund akuter Frust-Anfälle auch nicht in der Verfassung dem Community Day beizuwohnen ;-).

Dazu passt eine Karikatur der Hippenstocks Strategen (Süddeutsche), Ausgabe letzten Samstag:

Man sieht einen Manager an seinen Schreibtisch; er telefoniert: “Hallo ich bin Manager. Bitte verbinden Sie mich mit der Realität.”

Diese Karikatur trifft es auch recht gut: “Kopf hoch Kottelmann! 50 Prozent der Wirtschaft sind Psychologie – die Fakten sollten Sie nicht überbewerten!”

So, das reicht für Heute.

Agile Eastern Europe und Agile Nearshoring

Jutta Eckstein berichtet von der Konferenz “Agile & Scrum in Eastern Europe”, einer Veranstaltung die diesen September zum ersten mal in der Ukraine stattfand.

Fokus der Konferenz lag – neben allgemeinen agilen Themen – besonders auf der Nutzung von agilen Prozessen bei  verteilten Projektteams.

Wie Jutta richtig schreibt:

Es war naheliegend, dass der Fokus der Konferenz auf verteilter agiler Entwicklung lag, da der Großteil der Teilnehmer aus Ländern des ehemaligen Ostblocks kamen, die häufig Mitarbeiter und Teams für Offshore- oder Nearshore-Projekte stellen. Agile Entwicklung ist für diese Teams nicht nur ein großes Thema, weil häufig ihre Kunden Agilität als strategische Vorgehensweise erkannt haben, sondern da es auch für die Offshore-Teams wesentlich einfacher ist, Projekte erfolgreich abzuschließen, wenn sie eine agile Vorgehensweise einsetzen.

Quelle

Mittlerweile sind viele der Präsentationen online verfügbar, die eindrucksvoll belegen wie beliebt agile Entwicklungsmethoden mittlerweile bei unseren östlichen Nachbarn sind und wie erfolgreich diese eingesetzt werden. Kombiniert man nun diese Kenntnisse mit einem agilen Sourcing-Ansatz, dann kann Agile Nearshoring beginnen.

Interessante Vorträge im Themenbereich des Agile Nearshoring interessant sind:

Viel Spaß beim lesen ;-)

Die Konferenz scheint einen Besuch wert zu sein. Mit lediglich 190 USD Gebühren bleibt auch noch genügend Spielraum für die Anreise ;-)

Scrum Gathering München

München ist eine schöne Stadt. Es gibt gutes Bier, Berge und Seen in der Nähe. Und München ist auch eine glückliche Stadt – denn das erste Scrum Gathering in Deutschland findet dort gerade statt ;-)

Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen “Methoden-Konferenzen” spielt sich auch sehr viel im Internet ab. Der Twitter-Stream (heißt das so?) ist schon beeindruckend.

Die Seite bei der Scrum-Alliance geizt allerdings etwas mit Informationen:

image

Leider sind die Teilnahmegebühren – wie bei großen Konferenzen üblich – nach meinem Geschmack etwas zu hoch. Andererseits gibt spannende Aktionen wie “Freibier im Hofbräuhaus” (-> Boris Gloger).

Jeff Sutherland hat in seiner Keynote “A Practical Roadmap to Great Scrum: A Systematic Guide to Hyperproductivity” (Slides) das sehr interessantes Beispiel eines CMMI Maturity Level 5 Unternehmens aufgegriffen, welches durch die Einführung von Scrum signifikante Produktivitäts- und Qualitätssteigerungen erreichen konnte.

Für mich persönlich interessant sind die Punkte, die dem interessierten Lesern erst beim zweiten Lesen auffallen: Rollen und Artefakte die der konkreten Implementierung geschuldet sind. Gehört alles nicht zum klassischen (plain vanilla) Scrum, kann aber bei der erfolgreichen Einführung von Scrum in komplexen Umgebungen mit großen Projekten helfen.

Allerdings ist natürlich nicht alles aus den Slides ersichtlich: Einerseits “emergent architecture” und “team responsibility” – andererseits Freigabe von Stories (READY READY) u.a. durch Architekt und Lead Developer. Für mich kein Widerspruch – sehr wohl für viele, die sich heute immer noch an die ersten Bücher klammern.

BTW: Für alle, die noch immer vom klassischen Scrum träumen folgende Empfehlung: Alistair Cockburn “I Come to Bury Agile, Not to Praise It” (InfoQ, Agile2009). Genauer: Minute 18 – 21.

Besonders unterhaltsam zudem das Beispiel aus Norwegen: 20:40 – 22:22. Wie hätte euer Boss reagiert? ;-)

SUGK: Zusammenfassung Scrum User Group Karlsruhe – Scrum und Kanban

Das letzte Meeting der Scrum User Group Karlsruhe war wieder ein großer Erfolg. Ich habe ein Schnitzel bekommen und das Thema “Scrum und Kanban” lockte ca. 30 Interessenten an, die sich sehr aktiv vor und nach dem Vortrag austauschen konnten.

Scrum und Kanban

Der Vortrag von Lutz Ehrlich war sehr gut vorbereitet und sehr informativ. Da Jeff Sutherland anwesend war, wurde der Vortrag und die dazu passende Diskussion kurzerhand in Englisch gehalten. Nach dem Vortrag und Ende der Diskussion wurde ein Kanban-Spiel ausprobiert, das guten Anklang fand.

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Am Tag nach dem Meeting habe ich  mich kurz mit Heiko unterhalten: Es muss unbedingt kommuniziert werden, dass der Vortrag von Lutz nicht die neue Messlatte für Vorträge wird – sonst gehen der SUGKA die Vortragenden aus ;-)

Agile schlägt Wasserfall

Aus der Diskussion um Kanban und wie schlecht planbare Aktivitäten via Kanban und WIP-Limits trotzdem noch beherrschbar bleiben wurde schnell eine Diskussion über Agile vs. Wasserfall. Laut Jeff: “Agile has proven to work much better than waterfall. IF waterfall does work, it costs twice as much as agile.” (kein wörtliches Zitat). Leider habe ich die Links auf die Dokumente vergessen.

Hat hier jemand besser aufgepasst als ich??

DIN-Norm für Scrum und Übersetzung der Scrum-Termini

Wie viele zertifizierten Scrum’ler mitbekommen, scheint es organisatorische Herausforderungen bei der Scrum Alliance zu geben. Ausgehend von dieser Diskussion ist ein “Normungs-Tisch” sehr schnell zur Auffassung gekommen, dass wir unbedingt eine DIN-Norm für Scrum benötigen. Zunächst muss  jedoch ein guter und belastbarer Plan aufgestellt werden, dann ist die Umsetzung sicherlich schnell erledigt ;-). Danke auch an Go Fragile für die vielen hilfreichen Tipps ;-)

Da diese Planung sicherlich Monate, wenn nicht Jahre benötigt wurde als ergänzender Vorschlag diskutiert, ob nicht zumindest mit der Übersetzung der Scrum-Terminini in Landessprachen begonnen werden könnte: Bayrisch, Schwäbisch, Badisch, Platt. Erste Übersetzungsversuche fanden bereits statt, das dazu nötige Bier wurde schnell und problemlos geliefert.

Hat jemand Interesse daran dieses Übersetzungsprojekt mit mir weiter zu treiben?

SUGK: Scrum User Group Karlsruhe – Scrum & Kanban

Die Zeit vergeht schnell, so schnell, dass demnächst bereits wieder ein Meeting der Scrum User Group Karlsruhe ansteht:

  • Dienstag, 6. Oktober, ab 20 Uhr
  • Großer Kurfürst, Sophienstraße 80, 76135 Karlsruhe
  • Xing-Termin, Karte

Xing sagt, dass ich schon zugesagt habe. Hey, der Urlaub war so gut, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann.

Thema diesmal: Scrum & Kanban (Lutz Ehrlich)

Besonderer Gast: Jeff Sutherland