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	<title>ArmerKater.de - Agiles Projektmanagement, Agile Nearshoring, Scrum</title>
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	<description>Über (agiles) Projektmanagement, SCRUM, Virtuelle Teams, agiles Nearshore Outsourcing, Innovation und Organisation.</description>
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		<title>Agile Architektur</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 06:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade über Agile Rescue veröffentlicht: Agile Architektur. Ein Artikel der das Themenfeld Architektur und Agilität beleuchtet. Es wird auf das typische Spannungsfeld der klassischen Architekturentwicklung in agilen Projekten eingegangen und kurz eine Zusammenfassung der Ansätze von Scott Ambler vorgestellt. Zudem &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2012/03/agile-architektur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade über <a href="http://www.agilerescue.de/" target="_blank">Agile Rescue</a> veröffentlicht: <a href="http://www.agilerescue.de/agile-architektur/" target="_blank">Agile Architektur</a>.</p>
<p>Ein Artikel der das Themenfeld Architektur und Agilität beleuchtet. Es wird auf das typische Spannungsfeld der klassischen Architekturentwicklung in agilen Projekten eingegangen und kurz eine Zusammenfassung der Ansätze von Scott Ambler vorgestellt.</p>
<p>Zudem gibt es noch den Hinweis darauf, dass man Qualität auch sehr unterschiedlich sehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist das Problem mit unseren Unternehmen?</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2012/03/was-ist-das-problem-mit-unseren-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat mich Konstantin auf das Stoos Network (Twitter: #stoos) hingewiesen: Im Januar 2012 hat sich eine Gruppe von 21 Personen aus unterschiedlichen Bereichen und von vier Kontinenten im schweizerischen Stoos getroffen, um  darüber zu diskutieren, was in unserem Wirtschaftssystem &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2012/03/was-ist-das-problem-mit-unseren-unternehmen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat mich <a href="http://www.agilerescue.de/about-experts/konstantin-obenland/" target="_blank">Konstantin </a>auf das <a href="http://www.stoosnetwork.org/" target="_blank">Stoos Network (</a>Twitter:<a href="https://twitter.com/#!/search/%23stoos" target="_blank"> #stoos</a>) hingewiesen: Im Januar 2012 hat sich eine Gruppe von 21 Personen aus unterschiedlichen Bereichen und von vier Kontinenten im schweizerischen Stoos getroffen, um  darüber zu diskutieren, was in unserem Wirtschaftssystem und besonders in unserer Führungskultur schief läuft und wie Alternativen aussehen.</p>
<blockquote><p>Reflecting on leadership in organizations today, we find ourselves in <a href="http://www.stoosnetwork.org/what-is-the-problem/" target="_blank">a bit of a mess</a>. We see reliance on linear, mechanistic thinking, companies focusing more on stock price than delighting customers, and knowledge workers whose voices are ignored by the bosses who direct them. All these factors are reflected in the current economic crisis, increased inequity, bankruptcies and widespread disillusionment.</p></blockquote>
<p>Interessant ist auch eine Grafik (&#8220;<a href="http://www.stoosnetwork.org/what-is-the-problem/" target="_blank">What is the problem?</a>&#8220;) die im Rahmen einer Session entstanden ist, die der Frage nachging, warum Unternehmen sich ändern müssen. Probleme und deren Ursachen und Wirkungen aufeinander werden in der Grafik übersichtlich visualisiert. Nicht mit jedem Punkt bin ich einverstanden, es riecht hier und da auch nach zu starker Vereinfachung und müsste erläutert werden (ist auch &#8220;work in progress&#8221;).</p>
<p>Das Thema habe ich schließlich am Frühstückstisch aufgegriffen und meine Frau hat es prägnant zusammen gefasst:</p>
<blockquote><p><strong>Heute ist das Schicksal des Führungspersonals nicht mehr mit dem des Unternehmen und dem der einfachen Angestellten verbunden.</strong></p></blockquote>
<p>Dadurch, dass es jederzeit möglich ist, dass sich die Schicksale von Entscheidungsträgern und Ausführenden trennen, müssten Nachhaltigkeit und das Einhalten eines ethisch-moralischen Wertesystems explizit als Ziele definiert werden, an denen das Führungspersonal streng gemessen wird.</p>
<p>Nachhaltigkeit ist jedoch beispielsweise in der heutigen Welt als Ziel schwierig zu formulieren (Nachhaltigkeit in welchem Kontext? Unternehmen? Region? Nation? Kontinent? Welt? &#8230;). Gleiches gilt für viele ethische Grundsätze, die für ein weltweit operierendes Unternehmen gelten sollen. Deshalb unterbleibt dies häufig oder es wird nur mit nutzlosen Floskeln im Rahmer der Corporate Governance gearbeitet. Die intrinsische Motivation entfällt, die extrinsische ist nicht zielgerichtet.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein zunehmender Selbstbezug des Führungspersonals. Es werden Entscheidungen getroffen, die schnelle Gewinne versprechen und die Nachhaltigkeit wird ausgeblendet (&#8220;Nicht mehr mein Problem&#8221;).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dean Leffingwell: Agiles Portfoliomanagement</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2012/02/dean-leffingwell-agiles-portfoliomanagement/</link>
		<comments>http://www.armerkater.de/2012/02/dean-leffingwell-agiles-portfoliomanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 09:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Artikel zu einem Video von Dean Leffingwell, in dem er über agiles Portfoliomanagement spricht: http://www.agilerescue.de/dean-leffingwell-agiles-portfoliomanagement/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Artikel zu einem Video von Dean Leffingwell, in dem er über agiles Portfoliomanagement spricht:</p>
<p><a href="http://www.agilerescue.de/dean-leffingwell-agiles-portfoliomanagement/">http://www.agilerescue.de/dean-leffingwell-agiles-portfoliomanagement/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Karriere- und Gehaltsstudie GPM 2011</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2012/02/karriere-und-gehaltsstudie-gpm-2011/</link>
		<comments>http://www.armerkater.de/2012/02/karriere-und-gehaltsstudie-gpm-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade veröffentlich auf Agile Rescue: Karriere und Gehalt im Projektmanagement 2011 [...] Projektmanagement also Einbahnstraße oder ähnlich dem IT-Consulting nur eine temporäre Station auf der Karriereleiter? Zurück in der “PM-Schiene” bleiben dann häufig Formular-Reiter und verbitterte “Ich weiß alles besser” &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2012/02/karriere-und-gehaltsstudie-gpm-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade veröffentlich auf <a href="http://www.agilerescue.de/karriere-und-gehalt-im-projektmanagement-2011/" target="_blank">Agile Rescue</a>:</p>
<h2>Karriere und Gehalt im Projektmanagement 2011</h2>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.agilerescue.de/wp-content/uploads/2012/02/euros.jpg" alt="" width="550" height="317" /></p>
<p>[...]<br />
Projektmanagement also Einbahnstraße oder ähnlich dem IT-Consulting nur eine temporäre Station auf der Karriereleiter? Zurück in der “PM-Schiene” bleiben dann häufig Formular-Reiter und verbitterte “Ich weiß alles besser” Exemplare, die durch ihr formale Seniorität leider auch das (negative) Bild des Projektleiters prägen.</p>
<p><a href="http://www.agilerescue.de/karriere-und-gehalt-im-projektmanagement-2011/" target="_blank">http://www.agilerescue.de/karriere-und-gehalt-im-projektmanagement-2011/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SLM: Agile Antipatterns</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2012/02/slm-agile-antipatterns/</link>
		<comments>http://www.armerkater.de/2012/02/slm-agile-antipatterns/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[SCRUM]]></category>
		<category><![CDATA[SLM: Scrum Learning Material]]></category>
		<category><![CDATA[SLM]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr unterhaltsames Video wie ein Scrum Master nicht arbeiten sollte findet ihr hier: &#8220;Sh*t bad Scrum Masters Say&#8221; Hier ein paar Auszüge: &#8220;Awsome guys! This was our fastest daily standup – it was only 40 minutes! Yeah!&#8221; Manager –&#62; &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2012/02/slm-agile-antipatterns/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr unterhaltsames Video wie ein Scrum Master nicht arbeiten sollte findet ihr hier:</p>
<h2 align="center"><span style="font-size: medium;"><a href="http://weisbart.com/Sh-tBadScrumMastersSay/" target="_blank">&#8220;Sh*t bad Scrum Masters Say&#8221;</a></span></h2>
<p>Hier ein paar Auszüge:</p>
<ul>
<ul>
<li>&#8220;Awsome guys! This was our fastest daily standup – it was only <strong>40</strong> minutes! Yeah!&#8221;</li>
<li>Manager –&gt; Scrum Master: &#8220;I was reading about Scrum – Scrum is about going <strong>faster</strong>! What is taking so long?!&#8221;</li>
<li>&#8220;There is <strong>no way</strong> that this story is a 13 – it&#8217;s more like a 2!&#8221;</li>
</ul>
</ul>
<p>Interessant dabei ist, dass wohl jeder von uns auch schon das eine oder andere Mal diese Fehler begangen hat.</p>
<p><a href="http://weisbart.com/Sh-tBadScrumMastersSay/" target="_blank"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://www.armerkater.de/wp-content/uploads/image43.png" alt="image" width="522" height="384" border="0" /></a></p>
<p>Ein ähnliches Video über ein fragwürdiges Daily habe<a href="http://www.armerkater.de/2008/05/agile/"> ich schon 2008 verlinkt</a> &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PMCamp 2011 am Bodensee</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2011/10/pmcamp-2011-am-bodensee/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 08:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche ist es soweit: Das erste D-A-CH PM Camp 2011 DACH findet vom 3.-5. November an der FH Vorarlberg in Dornbirn statt. Das Programm ist eine interessante Mischung aus geplanten Vorträgen und offenen Slots (Barcamp Style). Eine unabhängige, offene &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/10/pmcamp-2011-am-bodensee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pm-camp.org/wp3x/" target="_blank"><img src="http://www.pm-camp.org/wp3x/wp-content/uploads/2011/09/header_pmcamp1.jpg" alt="" width="608" height="128" /></a></p>
<p>Nächste Woche ist es soweit: Das erste <a href="http://www.pm-camp.org/wp3x/" target="_blank">D-A-CH PM Camp 2011 DACH</a> findet vom 3.-5. November an der FH Vorarlberg in Dornbirn statt. Das <a href="http://www.pm-camp.org/wp3x/programm/" target="_blank">Programm</a> ist eine interessante Mischung aus geplanten Vorträgen und offenen Slots (Barcamp Style).</p>
<blockquote><p>Eine unabhängige, offene und kollaborative Standortbestimmung jenseits des Einflusses großer PM-Organisationen ist unser Ziel. Gängige Standards sind für uns nur eine Facette des immer vielfältiger werdenden PM-Kosmos. Spannend wird es dort, wo die klassische Lehre im (scheinbaren) Gegensatz zu neuen Strömungen steht. Das PM-Camp schlägt eine Brücke zwischen (scheinbar) widerstrebenden Aspekten des gelebten Projektmanagements</p></blockquote>
<p>Spannend wird sicherlich die Marcus Raitner (u.a.) begonnene <a href="http://misc.raitner.de/2011/10/open-pm-ein-aufruf/" target="_blank">Diskussion rund um Open-PM</a>. Dahinter versteckt sich eine Idee, eine Alternative zu GPM und PMI zu etablieren.</p>
<p>Freue mich auf die Vorträge, aber ganz besonders auf die Diskussionen mit den anderen Teilnehmern!</p>
<p>Neuigkeiten zum PMCamp können via <a href="http://www.pm-camp.org/wp3x/feed/rss/" target="_blank">RSS</a> und Twitter (<a href="http://twitter.com/#!/PMCamp11" target="_blank">PMCamp11</a>) verfolgt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektvermittlungsplattformen</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2011/10/projektvermittlungsplattformen/</link>
		<comments>http://www.armerkater.de/2011/10/projektvermittlungsplattformen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[vermittler]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Teams]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ein Gastbeitrag von Wojciech Dziedzic (twago), der sich mit der Nützlichkeit von Portalen für virtuelle Teams beschäftigt. Diese Art von Portalen ist sehr hilfreich beim Outtasking und mit zunehmender Erfahrung der Nachfrager können auch komplette Projekte von virtuellen Teams abgewickelt &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/10/projektvermittlungsplattformen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein Gastbeitrag von <a href="https://www.xing.com/profile/Wojciech_Dziedzic" target="_blank">Wojciech Dziedzic (twago)</a>, der sich mit der Nützlichkeit von Portalen für virtuelle Teams beschäftigt. Diese Art von Portalen ist sehr hilfreich beim Outtasking und mit zunehmender Erfahrung der Nachfrager können auch komplette Projekte von virtuellen Teams abgewickelt werden.</p>
<p>Wojciech beschreibt dieses Thema natürlich am Beispiel der Projektplattform <a href="http://www.twago.de" target="_blank">twago</a> etwas genauer.</p>
<h2>Wie man heutzutage ein virtuelles Team erstellt</h2>
<p>Noch vor einem Jahrzehnt war für viele unvorstellbar die Arbeit in Projekten komplett online zu organisieren und durchzuführen. Auch damals gab es natürlich Freelancer, die auf verschiedene Weisen ihre Aufträge akquirieren und durchführen konnten. Erst die Entwicklung des Internets und die rapide Steigung der Anzahl der Internetnutzer haben jedoch den Alltag des Freelancings stark verändert. Heutzutage können freie Mitarbeiter neben den traditionellen Methoden auch verstärkt die modernen Medien, wie zum Beispiel das Internet zur Suche nach Projekten, nutzen. Die Online-Welt bietet den Freelancern viele Möglichkeiten, neue Aufträge zu finden. Den traditionellen Jobanzeigen aus den Tageszeitungen entsprechen die Online Jobbörsen. Auch gibt es verschiedene themenspezifische Foren und Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn, in denen man neue Kontakte knüpfen und aktiv nach neuen Aufträgen suchen kann. Eine weitere  Möglichkeit bieten Projektvermittlungsplattformen wie zum Beispiel twago, elance.com oder odesk.com. Dort haben Freelancer die Chance sich auf international ausgeschriebenen Projekten zu bewerben und den Auftraggeber von sich zu überzeugen.</p>
<p><span id="more-1317"></span></p>
<p>Was soll jedoch der Auftraggeber machen, wenn man für ein komplexes Projekt verantwortlich ist und verschiedene Spezialisten braucht?</p>
<p>Diesen Fall möchte ich an einem Beispiel erläutern: Ein Unternehmen (weiter ein Kunde) braucht eine moderne Internetseite. Um diese zu realisieren, benötigt der Auftraggeber einen PHP-Programmierer (Beispiel: <a href="http://www.twago.de/expert/PHP-Programmierer/PHP-Programmierer" target="_blank">PHP Programmierer bei twago</a> ) oder auch Programmierer und Graphikdesigner.</p>
<p>Um ein solches Projekt auszuschreiben, kann sich der Kunde auf Projektplattformen registrieren. Nachdem das Projekt genau beschrieben und die eigenen Wünsche erklärt sind, bekommen alle auf der Plattform registrierten Freelancer, die in der Beschreibung geforderte Fähigkeiten in ihren Profilen angegeben haben, eine Benachrichtigung. Die Fachspezialisten aus den gewünschten Bereichen setzen sich mit dem Kunden in Verbindung und klären die noch unklaren Details und Erwartungen des Auftraggebers.</p>
<h3>Twago im Vergleich mit US amerikanischen Portalen</h3>
<p>Im Gegensatz zu amerikanischen Portalen richtet sich twago eindeutig an den europäischen Markt. Auf twago schreiben hauptsächlich Kunden aus Deutschland (derzeitiger Kernmarkt), Italien und Spanien Projekte aus. Dienstleister kommen ebenfalls aus diesen Ländern, aber auch zu einem großen Teil aus aller Welt. Kunden können dementsprechend entweder Dienstleister in ihrem direkten Umfeld/Stadt bzw. in ihrem Land oder aus anderen Ländern auswählen und die entsprechenden Vorteile nutzen (lokale Nähe und gleiche Sprache vs. größere Dienstleisterauswahl und Kostenvorteile).  Mit safePay bietet twago zudem als einzige europäische Plattform einen sicheren Treuhand-Bezahlservice an. Vor Projektbeginn zahlt der Auftraggeber dabei den Betrag ein. Der Dienstleister weiß dann, dass seine Bezahlung gesicher ist. Keiner der beiden hat jedoch während des Projekts Zugriff auf das Geld. Erst nach erfolgreichem Abschluss gibt der Kunde die Bezahlung frei und der Dienstleister erhält den vereinbarten Betrag.</p>
<h3>Vorteile einer Projektvermittlungsplattform</h3>
<p>Eine solche Zusammenarbeit ist sehr bequem, sowohl für den Auftraggeber, als auch für die Freelancer, der sich auf diese Weise einen internationalen Kundenstamm aufbauen kann. Der Kunde kann zwischen vielen Spezialisten einen für sein Projekt auswählen. Die Dienstleister haben die Möglichkeit, mit mehreren Auftraggebern, in Kontakt zu treten. Und das ohne zunächst selbst aktiv akquirieren zu müssen, da die Benachrichtigung über ein neues Projekt automatisch verschickt wird. Als Dienstleister muss man jetzt nicht mehr stundenlang nach neuen Aufträgen suchen, sondern nur auf eine Benachrichtigung warten.</p>
<p>Die Projektvermittlungsplattformen werden immer populärer, weil sie ihren Kunden Kontakte mit Spezialisten aus der  ganzen Welt ermöglichen. Die Freelancer können von zu Hause weltweit arbeiten. Zum Beispiel kann ein deutscher Programmierer (<a href="http://www.twago.de/expert/Programmierer/Programmierer" target="_blank">Beispiele für deutsche Programmierer bei twago</a>) zusammen mit einem chinesischen Graphikdesigner und einem australischen PHP-Programmierer für einen Kunden aus den USA arbeiten. Noch vor 10 Jahren war das nicht ohne weiteres möglich und heute gehört solch ein virtuelles Team für viele schon zum Alltag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="right">Wojciech Dziedzic von <a href="http://www.twago.de" target="_blank">twago</a></p>
<p align="right">
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AgileEE2011: Videos der Keynotes online</title>
		<link>http://www.armerkater.de/2011/10/agileee2011-videos-der-keynotes-online/</link>
		<comments>http://www.armerkater.de/2011/10/agileee2011-videos-der-keynotes-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Product Owner]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SCRUM]]></category>
		<category><![CDATA[SLM: Scrum Learning Material]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Agileee]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigsten Vorträge der Agile Eastern Europe 2011 werden jetzt nach und nach ins Netz gestellt. Die Videos sind alle sehr gelungen und die Präsentationen sind ebenfalls abrufbar. Neben den Keynotes von Alistair Cockburn (Effective Software Development In The 21st &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/10/agileee2011-videos-der-keynotes-online/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigsten Vorträge der <a href="http://agileee.org/" target="_blank">Agile Eastern Europe 2011</a> werden jetzt nach und nach ins Netz gestellt. Die Videos sind alle sehr gelungen und die Präsentationen sind ebenfalls abrufbar.</p>
<div>Neben den Keynotes von Alistair Cockburn (<a href="http://agileee.org/2011/07/14/keynote-effective-software-development-in-the-21st-century-the-new-face-of-software-engineering/">Effective Software Development In The 21st Century: The New Face Of Software Engineering</a>), J. B. Rainsberger (<a href="http://www.agileee.org/2011/07/15/keynote-the-extreme-decade/"><strong>“</strong>The Extreme Decade: Progress, Pain, Paradox”</a>) und Jurgen Appelo (<a href="http://www.agileee.org/2011/07/15/keynote-how-to-change-the-world/">“How to Change the World”</a>) jetzt auch die Keynote von
<p>Elisabeth Hendrickson (<a href="http://testobsessed.com/" target="_blank">Blog</a>).</p>
<p>Ihre Session mit dem Titel &quot;<a href="http://agileee.org/2011/06/24/agile-testing/">Agile Testing, Uncertainty, Risk, and Why It All Works</a>&quot; ist deshalb so interessant, da sehr eindrücklich der Wert von kurzer Zyklen und echten Auslieferungen erläutert wird.</p>
<p>Die Argumentation ist in etwa wie folgt:</p>
<ul>
<li>No roll out to real customers –&gt; Speculation build up –&gt; big tank of toxic stuff </li>
<li>Speculation we are basing our decisions on </li>
<li>Fact is: Empirical Evidence trumps Speculation. Every. Single. Time. </li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>   <iframe height="225" src="http://player.vimeo.com/video/30433947?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" allowfullscreen="allowfullscreen" webkitallowfullscreen="webkitallowfullscreen"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/30433947">Keynote by Elisabeth Hendrickson</a> from <a href="http://vimeo.com/user8869159">AGILEEE</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Es gibt noch viele weitere Anregungen in dem Talk, weshalb ich empfehle das Video und die Präsentation in Ruhe anzusehen.</p>
</p></div>
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		<title>Technische User Stories</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 08:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[SCRUM]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Backlog]]></category>
		<category><![CDATA[Requirements]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Treffen der SCRUM User Group Karlsruhe hatten das Product Backlog als Thema. Es dauerte nicht lange, bis auch darüber diskutiert wurde, ob Dinge, die keine User Stories sind, in ein Product Backlog gehören. Dies ist nicht ungewöhnlich &#8211; &#8230; <a href="http://www.armerkater.de/2011/10/technische-user-stories/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Treffen der SCRUM User Group Karlsruhe hatten das Product Backlog als Thema.</p>
<p>Es dauerte nicht lange, bis auch darüber diskutiert wurde, ob Dinge, die keine User Stories sind, in ein Product Backlog gehören. Dies ist nicht ungewöhnlich &#8211; an der Frage, ob es technische Stories in einem Scrum Product Backlog geben darf scheiden sich bekanntlich die Geister.</p>
<p>Ich schaue mir das Hin- und Her jetzt mehr als 6 Jahre an und ehrlich gesagt &#8211; mich langweilt es. Die einen verkaufen den Ansatz &#8220;nur Kundenanforderungen im Backlog&#8221;, die anderen beharren darauf, dass auch technische Themen explizit im Backlog zu platzieren sind.</p>
<p>Die einen sagen &#8220;technische Themen müssen autmatisch miterledigt werden&#8221;, die anderen weisen darauf hin, dass dies bei vielen Themen nicht möglich ist.</p>
<p><span id="more-1140"></span></p>
<p>Die einen leben in einer Welt, in der (fast) alles neu ist, das Team organisatorisch gut aufgestellt und technisch überdurchschnittlich gut ist, die anderen stecken im Sumpf der Mittelmäßigkeit und wissen, dass sie froh darum sein müssen, zumindest durchschnittliche Entwickler zu haben, die an einem durchschnittlich gutem Bestandprodukt arbeiten.</p>
<p>Sind wir einmal ehrlich: Wir alle wissen, dass gewisse technische Themen nicht einfach &#8220;mit gemacht&#8221; werden können, da dies einen mehr als spürbaren Impact auf die Lieferleistung von Kundenanforderungen hat. Und wer hat ein Interesse an der Lieferleistung? Der Product Owner und die ganzen Stakeholder. Diese müssen wissen was passiert, schon alleine, da wir sonst nicht offen kommunizieren würden, was wir gerade tun (Verstoß gegen den Wert &#8220;Offenheit&#8221;).</p>
<h3><strong>Refactoring vs Redesign</strong></h3>
<p>Ich rede jetzt nicht vom einfachen Refactoring, welches im Rahmen einer Story durchgeführt werden kann, sondern von einem Redesign, welches auf Grund der Entscheidungen einer mehrjährigen Produktentwicklung mit einem durchschnittlichen Team irgendwann nötig wird. Interessant hierbei ist auch die Definition von Refactoring und Redesign: Ich verstehe unter Refactoring Arbeit zur Verbesserung der Softwarestruktur, die nicht mehr als 1-2 Tage maximal benötigt. Bei mehr Aufwand ist es kein Refactoring mehr sondern ein Redesign.</p>
<h3><strong>Qualität gesetzt?</strong></h3>
<p>Da können jetzt alle schreien: &#8220;Hey! Nicht sauber gearbeitet! Nicht aufgepasst!&#8221;. Aber wisst ihr was? Selbst ein Kernkraftwerk fliegt in die Luft weil es nicht perfekt ist und es zu Fehlern im Detail kommt. Wie soll es da um eine 08/15 Softwarelösung stehen, die unter Kostendruck mehrere Jahre lang entwickelt wurde? Bei der fast keiner der ursprünglichen Entwickler mehr da ist?</p>
<h3><strong>Kunde ist nicht der einzige Stakeholder</strong></h3>
<p>Für mich bedeutet dies, daß man sich der Realität stellen muss. Nicht nur Kunden haben ein Interesse an den durch das Team erstellen Artefakten. Nein, es sind ganze Heerscharen an Stakeholder. Was hilft es mir beispielsweise, wenn ich Mehrwert für Kunden schaffe, aber interne Reportingvorgaben nicht erfüllen kann?</p>
<p>Budget gestrichen, Produkt tot, alle arbeitslos. Kunden glücklich?</p>
<h3><strong>Das Problem mit der USER Story</strong></h3>
<p>Die Frage ist natürlich, ob dies eine USER Story ist oder eine andere Art von Backlog Item. Mittlerweile bin ich immer skeptischer, was USER Stories angeht. Folgt man der grundlegenden Idee von User Stories, dann wird man in komplexen Umgebungen Probleme bekommen. Warum? Werfen wir doch einen Blick in das <strong>Buch von Frank Wirdemann: &#8220;Scrum mit User Stories&#8221;</strong>. Erst kürzlich erneut versucht zu lesen, es aber nach kurzer Zeit wegen akutem Bluthochdruck wieder zur Seite gelegt. Das Buch ist &#8220;old school&#8221;, so wie ich Scrum vor 7 Jahren verstanden haben:</p>
<ul>
<li>Eine User Story beschreibt keine Details sondern nur den Benutzeraspekt. Details sind böse, böse, böse!</li>
<li>Spezifikation erfolgt mündlich. Schriftliche Dokumentation ist böse, böse, böse!</li>
<li>Geschätzt wird in Story Points, die Dauer ist zu vernachlässigen (nicht relevant)</li>
<li>Man arbeitet mit einer gemittelten Velocity, Schwankungen in der Kapazität (Urlaub etc) werden nicht berücksichtigt (übers Jahr gesehen sind wir ja beim Mittel)</li>
</ul>
<p>Ja, ich möchte in einem Umfeld arbeiten, in dem diese Ansätze ausreichen, um erfolgreich zu sein. Ich kann jedoch nur jeden warnen, in einem komplexeren Umfeld mit mehreren Stakeholdern, externen Terminen, Budgetplanungen etc. sich komplett auf diese vereinfachte Sichtweise zu verlassen</p>
<p>Ich habe mehr als ein Team gesehen, das &#8220;so&#8221; in das Verderben geführt wurde. Als Product Owner bin ich dann auch meist gezwungen, harte Kämpfe durchzustehen, um eine Planbarkeit zu bekommen. Die brauche ich, um ausserhalb des Scrum Teams argumentieren zu können. Kann ich dies nicht, dann stehe ich blank da.</p>
<p>Ja, das ist ein Impediment. Ja, daran muss gearbeitet werden. Aber hey, es ist zu just diesem Zeitpunkt eben Realität. Und jetzt einmal unter uns: Das Ignorieren der Realität hilft nur in Ausnahmefällen.</p>
<h3><strong>Vorgehensweise</strong></h3>
<p>Hierbei hilft es eine Kernaussage (User Story) ganz bewusst in der Nähe des Implementierungshorizontes mit Details zu annotieren. Oft ist es jedoch nicht leicht, herauszufinden, wann welche Details hinzugefügt werden müssen.</p>
<p>Damit wird wir schnell bei einem zentralen Thema in agilen Prozessen: Wie formulieren ich Anforderungen?</p>
<p>Dieses Thema werde ich in einem anderen Artikel &#8211; &#8220;Lebenszyklus eines Backlog Items&#8221; (ich vermeide hier &#8220;User Story&#8221;) diskutieren.</p>
<p>Ach &#8211; wer sich für ein umfassendes Modell von agilen Anforderungen interessiert, dem sei ein Artikel von Dean Leffingwell empfohlen:<a title="Updated Agile Requirements Metamodel (Enterprise Backlog Model)" href="http://scalingsoftwareagility.wordpress.com/2010/11/29/updated-agile-requirements-metamodel-enterprise-backlog-model/"> Updated Agile Requirements Metamodel (Enterprise Backlog Model)</a></p>
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